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	<title>HEWA Tea &#38; More</title>
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	<description>Informationen von Ihrem Tee-Lieferanten</description>
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		<title>Gykokuro-Schattentee, was ist denn das?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grüntee]]></category>
		<category><![CDATA[Gyokuro]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer der edelsten und feinsten Tees in Japan ist der Gyokuro. Unter Teekennern wird er als Edeltautropfen bezeichnet. Er wir hauptsächlich in der Präfektur Fukuoko angebaut. Ganze 40% der jährlichen Ernte stammt hierher. Weitere sehr exklusive Anbauflächen des Gyokurotees befindet sich in der Präfektur Uji. Dieser edle Tee wird von Kyoto aus weltweit vermarktet. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Dampfröhre - Der Charakter vom Gyokuro wird hier beeinflußt" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Dampfroehre.jpg"><img class="size-medium wp-image-167 alignleft" title="2010-02-03_Dampfroehre" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Dampfroehre-225x300.jpg" alt="Dampfröhre - Der Charakter vom Gyokuro wird hier beeinflußt" width="180" height="240" /></a>Einer der edelsten und feinsten Tees in Japan ist der Gyokuro. Unter Teekennern wird er als Edeltautropfen bezeichnet. Er wir hauptsächlich in der Präfektur Fukuoko angebaut. Ganze 40% der jährlichen Ernte stammt hierher. Weitere sehr exklusive Anbauflächen des Gyokurotees befindet sich in der Präfektur Uji. Dieser edle Tee wird von Kyoto aus weltweit vermarktet.</p>
<p>Das Besondere an diesem Tee ist seine Anbaumethode. Wenn die jungen Knospen an den Teesträuchern austreiben, werden aus Bambus geflochtene Matten oder Netze als Sonnenschutz über die Pflanzen gehängt. Diese Schattierung dauert circa 20 Tage bis zur Ernte der Triebspitzen. So erklärt sich auch der Name Schattentee. Der Clou an dieser Kultivierungsmethode ist, dass sich durch das fehlende UV-Licht der Gerbsäuregehalt (Tannin) und der Coffeingehalt erhöht. Die Blätter sind nur schwach grünlich, da aufgrund des Lichtmangels kaum Chlorophyll, also Blattgrün gebildet werden kann.<span id="more-185"></span></p>
<p>Gleichzeitig wird der Catechingehalt, das heißt die Gerbstoffe und Säuren reduziert und die Blätter sind samtweich. Aus diesen zarten Blättern wird ein edler Grüntee mit einem auffallend sanften Charakter hergestellt. Erstaunlicherweise wurde er bereits in der Azuchi Monoyama-Zeit auf diese Art und Weise kultiviert. Den Namen Gyokurotee entdeckte man 1835 beim berühmten Teeproduzenten Kamamoto Kahei.</p>
<p>Damals wurden in speziellen Baumschulen zahlreiche Versuche zur Züchtung und Perfektionierung dieses milden Grüntees vorgenommen. Mit der Zeit entwickelten die Teebauern drei besonders gute Teebaumarten, den Asahi, den Okumidori und den Yamakai. Sie stammen alle vom ursprünglichen Camellia sinensis &#8211; Baum ab.</p>
<p><a title="Fertige Tees - bereit zum Versand" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Fertige_Tees.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-168" title="2010-02-03_Fertige_Tees" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Fertige_Tees-300x225.jpg" alt="Fertige Tees - bereit zum Versand" width="300" height="225" /></a>Der Gyokuro wird traditionell handgepflückt, nur kurze Zeit gedämpft und handgetrocknet. All das ist entscheidend für den einmaligen unverwechselbaren Charakter dieses wertvollen Tees. Der heute eher bekannte Senchatee wird länger gedämpft als der Gyokuro und hat so einen viel kräftigeren Charakter.</p>
<p>Die traditionellen Japanischen Grüntees werden selbstverständlich handgepflückt und getrocknet. Dies ist sehr aufwändig und, da es viel Zeit und Kraft kostet, ist auch der Preis dementsprechend hoch.</p>
<p>Aber das entscheidende Kriterium für die einmalige Qualität dieser Tees ist die Pflege und Behandlung der Teepflanzen. Wichtig ist neben den optimalen Bodenverhältnissen, also einem im neutralen Bereich befindlichen PH-Wert, reichlich vorliegenden Bodenmineralien und eine ausschließlich organische Düngung auch eine natürliche Schädlings-bekämpfung ohne Pestizide. Zusätzlich ist ein aufwändiger Windschutz unentbehrlich.</p>
<p>Üblich waren zwei Ernten je Frühjahr. Diese ergaben den wertvollsten und geschmackvollsten Tee. Wurde anschließend noch ein bis zweimal geerntet, hatte der daraus hergestellte Tee einen ganz anderen Charakter.</p>
<p><a title="Ein 91jähriger Gyokuro-Spezialist" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Ein_91jaehriger_Gyokuro_Spezialist.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-166" title="2010-02-03_Ein_91jaehriger_Gyokuro_Spezialist" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Ein_91jaehriger_Gyokuro_Spezialist-300x225.jpg" alt="Ein 91jähriger Gyokuro-Spezialist" width="300" height="225" /></a>Eine große Kunst besteht aber auch in der Zubereitung des Gyokurotees. Es bedarf einer genauen Rezeptur, die exakt eingehalten werden muss. Ansonsten kommt es zu einem Verlust des besonderen Geschmacks und der berühmten Sanftheit dieses Tees. So müssen 10 Gramm Gyokurotee mit genau 520 Milliliter gekochtem Wasser, das wieder auf 50 bis 60 Grad Celsius abgekühlt ist, aufgegossen und 90 Sekunden ziehen gelassen werden.</p>
<p>Man kann die Blätter durchaus drei bis vier mal aufgießen. Allerdings darf man den Tee dann nur noch jeweils 30 Sekunden ziehen lassen. Es entsteht eine zitrusfarbige, hellgrüne Tasse, die blumig, leicht süß und sanft schmeckt. Der Tee ist jedesmal ein absolut vollmundiger Genuss, einfach zungenschmeichelnd! Ein wahrhaft kaiserlicher Tee!</p>
<p>All diese Erfahren möchte ich in meine Tee-Entwicklungen einbringen. Die nächste Tee-Reise nach Japan ist bereits für diesen Sommer geplant!</p>
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		<title>Die Tradition Japans</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Yoco]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 10. Februar 2010 war auch ein sehr außergewöhnlicher Tag in meinem Leben. Ich wollte meine Teehandelsbeziehungen zu Yoco Miyazaki ausbauen. (siehe auch den Beitrag: Gibt es Zufallsbegegnungen?) Dazu hatte ich mich auf den Weg gemacht, das ferne Land Japan zu besuchen und damit die berühmte japanische Teetradition kennen zu lernen. Schon direkt nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 10. Februar 2010 war auch ein sehr außergewöhnlicher Tag in meinem Leben. Ich wollte meine Teehandelsbeziehungen zu Yoco Miyazaki ausbauen. (siehe auch den Beitrag: Gibt es Zufallsbegegnungen?) Dazu hatte ich mich auf den Weg gemacht, das ferne Land Japan zu besuchen und damit die berühmte japanische Teetradition kennen zu lernen.</p>
<p>Schon direkt nach der Landung in der Stadt Kansai in der Provinz Osaka begrüßte mich Yoco und hieß mich aufs allerherzlichste Willkommen. Ihr Empfang war so warmherzig, dass meine Reisemüdigkeit sofort verflogen war. Mein Interesse, fast müsste ich sagen Neugierde auf Japan war so groß, dass ich aufgeregt und gespannt auf alles war, was Yoco mir zeigen und erzählen wollte.<span id="more-162"></span></p>
<p><a title="Traditionelles Teehaus" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Traditionelles_Teehaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-169" title="2010-02-03_Traditionelles_Teehaus" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-03_Traditionelles_Teehaus-300x225.jpg" alt="Traditionelles Teehaus" width="240" height="180" /></a>Vom Flughafen aus sind wir direkt mit dem Zug cirka 50 Kilometer bis nach Kyoto gefahren. Diese Fahrt hätte ich auch alleine machen können, aber Yoco wollte mich von Anfang an in ihrem Heimatland Japan überall hin begleiten, um mir alles zu erklären und meinen Aufenthalt in dem fremden Land möglichst angenehm zu gestalten.</p>
<p>So erfuhr ich, dass Kyoto die geschichtlich und kulturell bedeutenste Stadt Japans ist. Sie befindet sich auf der Westseite der japanischen Hauptinsel Honshu. Bevor es zu den Teeplantagen ging, wollten wir also zwei Tage hier verbringen, um auf den Spuren des Buddhismus und der damit verbundenen japanischen Teekultur zu wandeln.</p>
<p>Kyoto ist nicht nur Zentrum des japanischen Buddhismus, sondern war von 794 bis 1868 auch Kaiserresidenz und Hauptstadt Japans. Um einen fundierten Eindruck von Japan und der Entstehung seiner berühmten Teetradition zu gewinnen, ist ein Besuch Kyotos also unverzichtbar. Yoco war es auf Anhieb gelungen, mich für das Land zu begeistern &#8211; es war hier einfach alles faszinierend.    </p>
<p>In Kyoto und der näheren Umgebung gibt es ganze 16 buddhistische Tempel! Yoco führte mich in den wichtigsten und heiligsten Tempeln von allen, in den Kinkoaku-Ji Tempel. Früher wurde er auch Rokuou-Ji (Goldener Pavillon-Tempel) genannt. 1397 ließ Kaiser Kita Yama ihn als seinen zweiten Alterssitz bauen und prunkvoll einrichten. Hier empfing er oft die allerhöchsten Gäste aus den 47 japanischen Präfekturen. Regelmäßig wurde in dem Teehaus, das sich im Palastgarten befindet, die feierliche Teezeremonie nach streng festgelegten Regeln begangen. Diese ist bis heute überliefert und untrennbar von der japanischen Kultur geworden.</p>
<p><a title="Weg zum goldenen Tempel" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Weg_zum_goldenen_Tempel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-170" title="2010-02-01_Weg_zum_goldenen_Tempel" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Weg_zum_goldenen_Tempel-300x225.jpg" alt="Weg zum goldenen Tempel" width="180" height="135" /></a> <a title="Goldener Tempel in Kyoto" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Goldener_Tempel_in_Kyoto.jpg"><img title="2010-02-01_Goldener_Tempel_in_Kyoto" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Goldener_Tempel_in_Kyoto-300x225.jpg" alt="Goldener Tempel in Kyoto" width="180" height="135" /></a> <a title="Altes kaiserliches Teehaus" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Altes_kaiserliches_Teehaus.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-164" title="2010-02-01_Altes_kaiserliches_Teehaus" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Altes_kaiserliches_Teehaus-300x225.jpg" alt="Altes kaiserliches Teehaus" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Einen Nachbau dieses besonderen Teehauses kann man heutzutage besichtigen und eine dem Original nachempfundene Teezeremonie miterleben. Natürlich haben Yoco und ich bei unserem Besuch des Tempels auch an einer solch beeindruckenden Teezeremonie teilgenommen!</p>
<p><a title="Matcha mit Süßigkeit" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Matcha.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-171" title="2010-02-01_Matcha" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-02-01_Matcha-300x225.jpg" alt="Matcha mit Süßigkeit" width="240" height="180" /></a>Kaiser Ashikaga Yoshimoshi, der Sohn von Kaiser Kita Yama, ließ das Gebäude später umbauen und es zu einem Zentempel zu Ehren Buddhas weihen. Nach geschichtlicher Überlieferung befindet sich ein Achtzehntel der Asche Siddhartha Gautama Buddhas im Allerheiligsten des goldenen Tempels. Um möglichst viel von der Geschichte des Tempels und damit der japanischen Religion, Tradition und der Entwicklung der Teezeremonie zu erfahren, hielten wir uns über 5 Stunden im Tempel auf. Wir trafen auch Pilger, die die heilige Stätte besuchten und sprachen mit ihnen über ihre Bräuche und Lebensgewohnheiten. In diesen Stunden fühlte ich mich mitten in die Geschichte Japans zur Zeit Kita Yamas zurückversetzt. Erst jetzt wurde mir klar, wie eng der Buddhismus mit der Teekultur in Japan verbunden ist.</p>
<p><strong>Aber wie war der Tee nach Japan gekommen?</strong></p>
<p>1191, zur Zeit Kaiser Kamakurras brachte der buddhistische Zenpriester Dengyo Daishi eine Hand voll Teesamen mit nach Hause in sein Heimatland Japan. Er hatte in China studiert und dort den Tee kennen und lieben gelernt. Er gab einem anderem Priester namens Myoe Shonin aus der Präfektur Uji einen Teil der Samen. Die Teesamen wurden alle ausgesät, gepflegt und nach einigen Jahren das erste mal Blätter von den kleinen Teesträuchern geerntet. Der daraus hergestellte Sencha-Grüntee war nur für die Teezeremonie der Zenpriester bestimmt. Außerdem tranken die Priester den koffeinhaltigen Tee, um wach und gesund zu bleiben. Vor allem aber auch um lange Meditationzeiten durchzuhalten. </p>
<p>Ab 1215 wurde Tee dann auch in der kaiserlichen Familie getrunken. Danach wurde das heiße Getränk auch unter den Samuraikämpfern beliebt. In dieser Zeit wurde auch der Machatee entdeckt.</p>
<p>1392 endete der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Süddynastien. Anschließend wurde Ashikaga Takauji zum neuen Tenno, also Kaiser von Japan. Seitdem durfte jeder Teezeremonien abhalten und der Tee wurde zum Nationalgetränk. Genossen wurde, und wird bis heute, vorrangig Grüntee, der noch immer ein teures und sehr kostbares Getränk ist.  </p>
<p>Diese Tage in Japan und die vielen Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen dort waren eine wichtige Erfahrung für mich und ich bin sehr dankbar dafür. Als ceylonsischer Teetester hat sich für mich eine ganz neue Welt des Tees geöffnet.</p>
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		<title>Erfolgreiche Messe &#8220;Spirit of Russia&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. und 23. Mai 2010 fand in Deutschland der große russische Jahmarkt &#8220;Spirit of Russia&#8221; mit großem Musik- und Showprogramm sowie einer Messe statt. Wir haben mit HEWA Tea &#38; More sehr erfolgreich an dieser Veranstaltung in den Städten Bad Salzuflen und Sindelfingen teilgenommen. Als besonderes Highlight spielte auf unserem Messestand in Bad Salzuflen eine ceylonesische Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. und 23. Mai 2010 fand in Deutschland der große russische Jahmarkt &#8220;Spirit of Russia&#8221; mit großem Musik- und Showprogramm sowie einer Messe statt. Wir haben mit HEWA Tea &amp; More sehr erfolgreich an dieser Veranstaltung in den Städten Bad Salzuflen und Sindelfingen teilgenommen. Als besonderes Highlight spielte auf unserem Messestand in Bad Salzuflen eine ceylonesische Band internationale Hits und sorgte für viel Stimmung beim Publikum.<br />
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Besuchern und Interessenten an unseren Ständen! Wir würden uns freuen Sie auch im Jahr 2011 wieder mit vielen neuen Tees und Angeboten persönlich begrüßen zu dürfen.<span id="more-134"></span></p>
<p>Bilder aus Bad Salzuflen:</p>
<p><a title="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-137" title="2010-05-23_Bad_Salzuflen_1" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_1-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a> <a title="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-138" title="2010-05-23_Bad_Salzuflen_2" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_2-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a> <a title="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-139" title="2010-05-23_Bad_Salzuflen_3" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_3-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a><br />
<a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Bad_Salzuflen_5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-143" title="2010-05-22_Bad_Salzuflen_5" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Bad_Salzuflen_5-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-140" title="2010-05-23_Bad_Salzuflen_4" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_4-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-141" title="2010-05-23_Bad_Salzuflen_6" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Bad_Salzuflen_6-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Bad Salzuflen" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Bilder aus Sindelfingen:</p>
<p><a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Sindelfingen_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-142" title="2010-05-23_Sindelfingen_1" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-23_Sindelfingen_1-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Sindelfingen" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Sindelfingen_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-144" title="2010-05-22_Sindelfingen_2" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Sindelfingen_2-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Sindelfingen" width="180" height="135" /></a> <a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Sindelfingen_3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-136" title="2010-05-22_Sindelfingen_3" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Sindelfingen_3-300x225.jpg" alt="Messestand HEWA in Sindelfingen" width="180" height="135" /></a></p>
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		<title>Gibt es Zufallsbegegnungen?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Als 2009 das Welt-Teetester-Seminar in Hongkong stattfand, versammelte sich dort die gesamte Teetesterelite, also jede Menge Fachleute aus allen denkbaren Ländern. Unter ihnen war auch mein bester ceylonesischer Freund und Vorbild Niran.  Er traf dort einige ihm schon bekannte Tee-Experten, aber am beeindruckensten war für ihn die Begegnung mit Yoco Miyazaki, einer Japanerin aus Hamamatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als 2009 das Welt-Teetester-Seminar in Hongkong stattfand, versammelte sich dort die gesamte Teetesterelite, also jede Menge Fachleute aus allen denkbaren Ländern. Unter ihnen war auch mein bester ceylonesischer Freund und Vorbild Niran. <br />
Er traf dort einige ihm schon bekannte Tee-Experten, aber am beeindruckensten war für ihn die Begegnung mit Yoco Miyazaki, einer Japanerin aus Hamamatz im Südosten Japans. Sie war keine gewöhnliche Japanerin, sondern strahlte großes Selbstbewusstsein und Weltoffenheit aus. Obwohl sie erst 35 Jahre alt war und nicht aus einer Teedynastie stammte, hatte sie ein sehr fundiertes Wissen über Tee. Erlangt hat sie dies nicht, wie man vermuten könnte, von Kindheitstagen an, sondern erst auf Umwegen nachdem sie gemerkt hatte, dass ihr Beruf nicht ihre eigentliche Berufung war. <span id="more-96"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Yoco und Mahesh beim Teetasting beim privaten Teebauern Ozava San" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Yoco-und-Mahesh-beim-Teetasting-beim-privaten-Teebauern-Ozava-San.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-109" title="Yoco und Mahesh beim Teetasting beim privaten Teebauern Ozava San" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Yoco-und-Mahesh-beim-Teetasting-beim-privaten-Teebauern-Ozava-San-300x225.jpg" alt="Yoco und Mahesh beim Teetasting beim privaten Teebauern Ozava San" width="240" height="180" /></a> <a title="Yoco Sencha Tea" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Yoco-Sencha-Tea.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-108" title="Yoco Sencha Tea" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Yoco-Sencha-Tea-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Nach dem Schulabschluss hatte sie, das wohlbehütete Einzelkind des bekanntesten Bauingenieurs in Hamamatz, ein Musikstudium absolviert. Denn ihr Vater wollte, dass sie eine berühmte Pianistin wurde. Er setzte sich sehr für die Karriere seiner geliebten Tochter ein und engagierte die besten Klavierlehrer. Als Yoco ihr Diplom für Musik und Kultur machte, war er sehr stolz. Der Einsatz hatte sich gelohnt und seine Tochter gab viele Konzerte. Ein erfolgreicher Karriereweg schien geebnet zu sein. Doch 2005 wurde er krebskrank und starb. Yoco ging zurück in ihre Heimatstadt Hamamatz und wollte nie wieder Klavier spielen. Jetzt war sie die Alleinerbin eines beachtlichen Vermögens, nur was sollte sie jetzt damit anfangen? Sie suchte eine neue Aufgabe, einen Beruf, der nichts mit Musik zu tun hatte. Da sie noch nie als Angestellte gearbeitet hatte, kam nur eine selbständige Tätigkeit in Frage.<br />
Yoco erkannte, dass sie am liebsten viel Kontakt zu Menschen hatte und ihre eigentliche Leidenschaft der Teegenuss war. Die Zeremonien rund um den Tee waren schon seit Urzeiten sehr bedeutsam für die japanische Kultur. In Yoco schlummerte eine große Sensibilität was die unterschiedlichen Teesorten und Qualitäten anging. Sie beschloss ihre Kenntnisse zu optimieren und begann den japanischen Tee von Grund auf zu studieren. Dies konnte sie praxisnah auf einer kleineren privaten Teeplantage in ihrer Heimat durchführen. Sie machte es sich zu ihrer Aufgabe, das Geheimnis und die Wahrheit des Tees zu entdecken und möglichst vielen Menschen zu vermitteln. Drei Jahre investierte sie für ein intensives Studium und lernte von dem sehr erfahrenen Teebauern Ozawa San aus dem Moorigebiet alles Erdenkliche über Tee. Sie experimentierte und entwickelte schon bald ihren eigenen Tee, den inzwischen bereits berühmt gewordenen Yoco-Senchatee. Nur sie kennt das Geheimnis des Pflückzeitpunktes und der Dämpfzeit ihres Grüntees. Schon 2008 erhielt sie für ihren Spitzentee mehrere Goldmedaillen und Auszeichnungen der japanischen Regierung.<br />
Mein Freund Niran ahnte, dass Yocos Wissen für mich von großer Bedeutung sein könnte. Er beschloss, sie mir vorzustellen. Dieser Tag wurde zu einem Meilenstein in meinem Leben. Dafür bin Niran auf ewig dankbar. </p>
<p style="text-align: center;"><a title="Teeplantage Yoco Sencha" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Teeplantage-Yoco-Sencha.jpg"><img title="Teeplantage Yoco Sencha" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Teeplantage-Yoco-Sencha-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a title="Orangen bei der Teeplantage Yoco Sencha" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Orangen-bei-der-Teeplantage-Yoco-Sencha.jpg"><img title="Orangen bei der Teeplantage Yoco Sencha" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Orangen-bei-der-Teeplantage-Yoco-Sencha-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> </p>
<p>Ab Juni 2010 werden nun drei Sorten Yoco-Grüntee bei HEWA Tea and More erhältlich sein. Echten Teegenießern mit höchsten Ansprüchen kann ich diese Tees nur empfehlen. Sie spiegeln die japanische Teekultur wieder und haben ein intensives, einzigartiges Aroma. Dies entsteht durch die langsame Dämpfung bei niedriger Temperatur und die Lage der Plantage im japanischen Morimashigebiet. Weitere Informationen zum Yocotee finden Sie selbstverständlich auch unter <a href="http://www.hewa-tee.de/">www.hewa-tee.de</a> im Internet unter dem Stichwort Japanische Exklusivtees. Sie bereichern mein Sortiment um wirklich  erlesene Spitzentees, die ein wahrhaftes Geschmackserlebnis sind. </p>
<p style="text-align: center;"><a title="Teezeremonie in Kyoto goldener Tempel" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Teezeremonie-in-Kyoto-goldener-Tempel.jpg"><img title="Teezeremonie in Kyoto goldener Tempel" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/Teezeremonie-in-Kyoto-goldener-Tempel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Die Neuentdeckung des Weißtees</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Teeliebhaber bin ich immer auf der Suche nach neuen Teegenüssen. Seit drei Jahren steht dabei für mich die Entwicklung eines neuen Weißtees im Vordergrund. Ich liebe Weißtees weil sie einen ganz besonderen, unvergleichlichen  Geschmack haben. Bislang wurden in Sri Lanka hauptsächlich Schwarz- und Grüntees angebaut, denn für die Weißteeproduktion eignen sich nur wenige alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/cey107-SilverNeedles-teil-640-STR.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-98" title="Silver Needles" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/05/cey107-SilverNeedles-teil-640-STR-300x300.jpg" alt="Silver Needles" width="300" height="300" /></a>Als Teeliebhaber bin ich immer auf der Suche nach neuen Teegenüssen. Seit drei Jahren steht dabei für mich die Entwicklung eines neuen Weißtees im Vordergrund. Ich liebe Weißtees weil sie einen ganz besonderen, unvergleichlichen  Geschmack haben. Bislang wurden in Sri Lanka hauptsächlich Schwarz- und Grüntees angebaut, denn für die Weißteeproduktion eignen sich nur wenige alte Plantagen.</p>
<p>Vor einigen Jahren fand ich eine nicht mehr in Betrieb befindliche Teeplantage. Sie lag im Süden Sri Lankas, also in meiner Heimat, im Low Grown Gebiet (in der Tiefebene). Die Teebäume wurden schon lange nicht mehr regelmäßig auf einer Höhe von 1 m gehalten und die Blätter nicht mehr abgepflückt. Sie waren mittlerweile 8 bis 10 Meter hoch gewachsen!<span id="more-94"></span><br />
Ich übernahm die verwaiste Plantage mit den 90 Jahre alten Teebäumen und ließ sie wieder zum Leben erwecken. Riesige Mengen Unkraut wurden entfernt und geschickte Teepflücker begannen in luftiger Höhe die Triebspitzen zu ernten.<br />
Um einen wirklich exzellenten neuen Tee zu erhalten, experimentierte ich mit den Pflückzeitpunkten. Das Wetter während der Ernte ist entscheidend für die Qualität des Tees. Es muss trocken und kühl sein, also nachts nur so um die 10 Grad Celsius! So kalt ist es in Sri Lanka nur von Januar bis März. Außerdem muss die Luftfeuchtigkeit relativ hoch sein und es sollte Windstille herrschen. Optimal erwies sich der junge Morgen zwischen 6 und 8 Uhr just zur Zeit der ersten Sonnenstrahlen. Da all diese Voraussetzungen nur an wenigen Tagen gegeben sind, verlangt die Festlegung des Erntetages große Erfahrung.</p>
<p>Die frisch von Hand gepflückten Blattspitzen heißen Silverneedles. Bei niedriger Temperatur gedämpft und zwischen den Handinnenflächen gerollt ähnelt ihre Blattstruktur später an das Material eines Vogelnestes. Pro Ernte können auf meiner kleinen Plantage jeweils nur etwa 30 kg Tee geerntet werden. Der Ertrag ist also sehr wertvoll.<br />
Zur Dämpfung wird fast kalkfreies Wasser aus der Plantagenquelle verwendet. Zuerst wird das Wasser in einem großen geschlossenen Wasserkessel auf 100 Grad Celsius erhitzt. Der entstehende Dampf wird dann zu einer schonenden Semifermentierung der Teeblätter verwendet.<br />
Das Geheimnis, um aus den Teeblättern einen großartig schmeckenden Spitzentee zu machen ist die Dämpfzeit. Das ist wie beim Eierkochen: es bedarf viel Erfahrung aber auch etwas Glück, um die optimale Dämpfzeit bzw. Garzeit abzupassen. Nur so erhält man ein optimales Ergebnis und ein Spitzenprodukt. Dieser Tee hat dann einen mit keinem anderen vergleichbaren Charakter, eine leichte weißgrüne klare Tasse und einen seidigen, vollmundigen Geschmack.<br />
Um dieses Ergebnis zu erreichen, kommt es natürlich auf die Zubereitung an. Optimal ist gefiltertes Wasser, das nach dem Aufkochen etwa drei Minuten lang auf 80 Grad abgekühlt wird und erst dann auf die Weißteeblätter gegossen wird. Die Ziehzeit beträgt nur 90 Sekunden. Der Tee kann abgesiebt werden und die leicht grüne klare Tasse wird sichtbar. Wie bei allen Grün- und Weißtees wird danach ein zweites mal circa 80 Grad heißes Wasser aufgegossen. Dieses darf aber nur 30 Sekunden lang ziehen, sonst wird das bittere Tannin aus den Blättern gelöst. Um die Poren zu öffnen und damit das gewünschte Aroma zu freizusetzen reichen die empfohlenen 80 Grad aus. Wer möchte, kann einen dritten Aufguss vornehmen &#8211; wieder mit 80 Grad heißem Wasser und dann einer Ziehzeit von 60 Sekunden.<br />
Der zweite Aufguss hat zweifellos den vollmundigsten und seidigsten Geschmack und ist damit der beste. Der neue Ceylon-Weißtee ist quasi der Champagner unter den Teesorten und garantiert einen unvergleichlichen Genuss.</p>
<p>Testen sie selbst, welcher Tee am besten zu Ihnen passt. Natürlich stehe ich Ihnen bei Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Oder möchten Sie vielleicht zum Probieren einer guten Tasse Tee bei mir im Teegeschäft vorbeikommen? <br />
Sie sind herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Tee ist mein Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich haben wir unseren Sohn am Gymnasium angemeldet. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es kommt mit vor, als wäre er gerade erst eingeschult worden. Unsere Tochter kommt im Sommer bereits in die neunte Klasse. In ein paar Jahren machen die beiden ihre Abschlüsse und beginnen ihr Berufsleben. Ob sie wohl studieren und was wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_88" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a title="Mahesh in der Tee-Baumschule" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Tee-Baumschule.jpg"><img class="size-medium wp-image-88 " title="Mahesh in der Tee-Baumschule" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Tee-Baumschule-300x225.jpg" alt="Mahesh in der Tee-Baumschule" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In der Tee-Baumschule</p></div>
</div>
<p>Kürzlich haben wir unseren Sohn am Gymnasium angemeldet. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es kommt mit vor, als wäre er gerade erst eingeschult worden. Unsere Tochter kommt im Sommer bereits in die neunte Klasse. In ein paar Jahren machen die beiden ihre Abschlüsse und beginnen ihr Berufsleben. Ob sie wohl studieren und was wohl aus ihnen wird? Ihnen stehen ja glücklicherweise alle Möglichkeiten offen. Das ist mir sehr wichtig. Ein Traum wäre natürlich, dass unser Sohn mal in meine Fußstapfen tritt. Tradition wird in meiner Familie schon lange sehr groß geschrieben.<span id="more-79"></span></p>
<p>Seit nunmehr vier Generation betreiben meine Vorfahren nun schon Teeplantagen in Sri Lanka. Somit bin auch ich vor fast 45 Jahren sozusagen unter dem Teebaum geboren worden. Alles begann 1844, also während der Kolonialzeit unter den Engländern. Die Urzelle liegt im Akuressagebiet in Südsrilanka. Die Erfahrungen im Teeanbau, die alle meine Vorfahren seitdem gesammelt haben, kommen mir heute natürlich zugute und die Berufung zum Teetester und Teehändler liegt also in meinen Genen. Meine Karriere ist aber alles andere als geradlinig verlaufen. Nach der Schulzeit in Matara bin ich vier Jahre lang in den Vereinigten Staaten gewesen und habe ein Wirtschaftsstudium absolviert. Danach begann ich auf Sri Lanka bei der Firma Unilever und produzierte und vertrieb Liptontee. Ich war der Brandmanager für Shampoos und dann auch noch für Tee. Durch eine Lebensmittel-Messe 1990 in Stuttgart kam ich in Kontakt mit einem mobilen Bauernmarkt. Mich packte die Abenteuerlust und blieb in Deutschland. Von da an fuhr ich elf Jahre lang mit einem Verkaufswagen über Land und verkaufte Eier, Schinken, Brot und Kartoffeln. Der tägliche Kontakt zu den Menschen machte mir Spaß und ich lernte Land und Leute und vor allen die Sprache intensiv kennen.</p>
<p>Erst 2002 entschloss ich mich, zum Teehandel, also zu meinem eigentlichen Job, zurückzukehren. Ich begann im ersten Jahr mit ganzen 15 kg Ceylon-Tee, aus unserer familieneigenen Plantage versteht sich. Heute sind es etwa 120 Tonnen pro Jahr. Davon stammt aus den verschiedenen familieneigenen Plantagen cirka 10 Tonnen. Hinzukommen Schwarztees aus Ceylon und Indien, Grün- und Weißtees aus Japan von der Firma HEWA Tea and More Japan Seiryo INC und aus China von HEWA Tea and More und natürlich aus der selbst gegründeten Firma HEWA Tea and More Sri Lanka. Früchte- und Kräutertees werden hier in Europa produziert, eine Ayurveda &#8211; Natur-und Heilteeserie beziehe ich aus Asien.<br />
Weiterhin gibt es bei HEWA in Deutschland noch aromatisierte Schwarz-, Grün- und Kräutertees zu kaufen, die alle in Halver gemischt und verpackt werden.   <br />
Der Vertrieb bietet mehrere Möglichkeiten. Erstens den Direktvertrieb. Jeder Teekunde ist herzlich in meinen Räumen im Herpiner Weg 16 in Halver willkommen. Hier sind alle Produkte von HEWA Tea and More und der Partnerfirma Mabroc vorrätig. Direkt an die Endverbraucher verkaufen wir auch per Telefon, Fax und Internet.<br />
Zweitens gibt es exclusive directlines. Das sind ungeblendete, reine und hochwertige Tees, die an Großhändler, aber auch an kleinere Fachhändler verkauft werden.<br />
Drittens verpacken wir unsere Tees auch für alternative Marken im Auftrag anderer Firmen.<br />
Die vierte und jüngste Sparte ist der Anbau und Verkauf sehr  exklusiver Tees aus kleinem Privatanbau im Hamamatsugebiet in Japan. HEWA Japan läßt dort speziell den Senchatee Yoko Fukamushi von unter Vertrag stehenden Teebauern nach meinen Vorgaben ohne Pestizide und nur mit speziellen Naturdüngern produzieren. Die hohe Qualität der unfermentierten Tees ist gewährleistet, weil ich, wie in diesem Jahr bereits im Januar und demnächst wieder im Mai, stets selbst dorthin fliege, um den Tee zu testen und die Verschiffung zu überwachen.<br />
In Japan wird nicht regelmäßig über das Jahr verteilt geerntet, sondern es gibt nur eine Ernte im Mai mit drei Schnitten im Abstand von einigen Tagen.   <br />
Seit einiger Zeit gibt es eine Absprache, dass der Tee von Japan aus nach Deutschland exportiert wird und im Gegenzug Tee von HEWA Tea and More Sri Lanka nach Japan verkauft wird.<br />
Die Japaner sind die qualitätsbewusstesten Teeliebhaber der ganzen Welt.</p>
<p>Die Zentrale von HEWA Tea and More befindet sich natürlich in Sri Lanka. Dort wird die größte Menge hergestellt &#8211; viele Blattteesorten und alle Aufgussbeutel. Verpackungen werden von Partnerfirmen in Hongkong und China geliefert.</p>
<p>Damit die Kommunikation mit den Fabriken, Plantagen und Bauern in den jeweiligen Ländern reibungslos klappt, gibt es jeweils einen Landesmanager vor Ort. Er koordiniert den Teeanbau, die Ernte, die Aufbereitung und die Verpackung &#8211; natürlich inklusive der dazugehörigen Bürokratie.</p>
<div id="attachment_87" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a title="Meine Eltern Sirima und Pyasena Hewakandamby, 2010" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/hewakandamby-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-87 " title="Sirima und Pyasena Hewakandamby, 2010" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/hewakandamby-2010-300x202.jpg" alt="Sirima und Pyasena Hewakandamby, 2010" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Eltern</p></div>
<p>Für mich bleibt der Teehandel aber trotz dieser Expansion die Erfüllung eines Lebenstraumes und nicht das Bestreben nach maximalem Umsatz. Ich verkaufe mit Leidenschaft und bringe den Menschen ein Stück meiner Heimatkultur näher. Deswegen entwickle ich auch eigene Sorten und lasse ökologisch anbauen. Bei mir gibt es viele hauseigene Sorten, auf die ich sehr stolz bin!<br />
Der Geheimerfolg dieser Tees liegt in ihrem individuellen Charakter, den sie durch die Anbaugegend und sorgfältige Verarbeitung erhalten. Das Aroma und die Farbe dieser Tees ist unvergleichlich!<br />
Ich sehe es als meine Aufgabe, auch besondere Geschmackswünsche von Kunden umzusetzen und den passenden Tee mit dem gewünschten Charakter herauszufinden. <br />
Dies alles erfordert viel Zeit und Kapital, außerdem gute Verbindungen zu den Landsleuten der jeweiligen  Anbauländer.  Es ist schwieriger 100 Kleinbauern zu koordinieren als eine Großplantage, aber die Mühe lohnt sich.<br />
Genauso wichtig ist mir überall auf der Welt jeder einzelne Kunde, ob er nun 25 Gramm Tee kaufen möchte oder 10 Tonnen. Es macht mich stolz, die Familientradition weiterführen zu können. </p>
<p><em>Mahesh Hewakandamby, 18.03.2010</em></p>
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		<title>Erinnerung an den Tsunami</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist 6 Uhr 10. Gerade bin ich aufgewacht und fand, dass es schon ungewöhnlich hell draußen war. Der erste Blick aus dem Fenster war ein Schock. Alles war weiß. Um es genau zu sagen &#8211; wir hatten über Nacht mindestens 20 Zentimeter Neuschnee bekommen. Die Sonne schien und es sah aus wie im Winterwonderland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_86" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a title="Der Wiederaufgebaute Tempel in Matara" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Matara-Tempel.jpg"><img class="size-medium wp-image-86" title="Tempel in Matara" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Matara-Tempel-300x215.jpg" alt="Tempel in Matara" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Der Wiederaufgebaute Tempel in Matara</p></div>
<p>Es ist 6 Uhr 10. Gerade bin ich aufgewacht und fand, dass es schon ungewöhnlich hell draußen war. Der erste Blick aus dem Fenster war ein Schock. Alles war weiß. Um es genau zu sagen &#8211; wir hatten über Nacht mindestens 20 Zentimeter Neuschnee bekommen. Die Sonne schien und es sah aus wie im Winterwonderland. Eigentlich idyllisch, aber im März sollte doch  eigentlich der Frühling beginnen. Der letzte Winter dauerte doch schon so lange. Wie warm es jetzt wohl in Sri Lanka sein mochte? Dort sind es bestimmt angenehme 25 Grad. In Matara ist es jetzt schon fast Mittag und alle fiebern sicher ihrem Feierabend entgegen. Kaum zu glauben, dass dort in meiner Heimat jetzt wieder normaler Alltag herrscht. Gerade hatten wir den fünften Jahrestag des Tsunamis vom 26.12.2004. Unfassbar, was damals geschah. Im Kopf habe ich die Bilder noch vor mir, als wäre es gestern gewesen. Diese Stunde Null an Weihnachen 2004 sollte der bisher schlimmste Tag meines Lebens sein.<span id="more-72"></span></p>
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><a title="Der &quot;Clock-Tower&quot; von Matara (1765 erbaut)" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Turm_Matara.jpg"><img class="size-medium wp-image-85 " title="Turm in Matara" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/03/Turm_Matara-232x300.jpg" alt="Turm in Matara" width="232" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Heimat: Der Uhrenturm von Matara</p></div>
<p>Jetzt bin ich schon seit 1990 in Deutschland und diese zwanzig Jahre waren nicht immer einfach. Es war geradezu wie eine turbulente Achterbahnfahrt. Ich machte die unterschiedlichsten Erfahrungen &#8211; viele positive, aber auch etliche negative oder schmerzvolle. Das bitterste Ereignis meines Lebens war aber ohne Zweifel die Ankunft in meiner Heimat Sri Lanka am 27.12.2004.<br />
Nach der Schocknachricht am 26.12. beschloss ich damals spontan, in meine Heimat zu fliegen. In Deutschland zum Alltag überzugehen und abzuwarten, wie die Hilfsorganisationen der Welt irgend etwas unternehmen, das kam für mich nicht in Frage.<br />
Ich musste selbst dorthin, denn ich kannte mich dort doch bestens aus, spreche die Sprache und hatte Verbindungen zu den verschiedensten Stellen. Passiv zuhause wäre ich verrückt geworden. Aktiv zu werden war für mich die einzige Möglichkeit, den Schock, den der grausame Tsunami uns allen versetzt hatte, zu überwinden.<br />
Hier in Europa hatte kaum jemand schon mal das Wort Tsunami gehört. Was sollte das sein? Eine Flut?  Aber ich wusste, was eine Riesenwasserwelle für eine Insel bedeutet &#8211; eine Katastrophe. Wie stark das Unterwasserseebeben im Indischen Ozean gewesen war, konnte am ersten Tag noch niemand sagen. Nachrichten kamen so gut wie keine durch. Da am 26.12. kein Telefonkontakt nach Sri Lanka möglich gewesen war, konnte ich mich erst zwei Tage später selbst davon überzeugen, dass meine Eltern und Verwandten glücklicherweise alle wohlauf waren. Was war das für ein Gefühl der Erleichterung!!  Erst viel später wurde die Zahl der Toten in meiner Heimat offiziell auf 45.000 festgelegt, davon alleine 3.500 in meinem Geburtsort Matara ganz im Süden der Insel. Das Land war im Schockzustand. Die Verwüstung durch die Riesenwelle war so groß, dass fast kein Durchkommen war. Überall lagen Schlamm, Reste von Häusern und Booten herum und vor allem Leichen. Ich habe noch nie so viele Tote auf einmal gesehen. Es war grauenvoll. Männer, Frauen, Kinder, Farbige, Weiße, alte, junge. Wir waren wie gelähmt. Niemand hatte so viele Tränen, wie er Freunde zu beweinen hatte. Gerade vor drei Tagen hatte ich mit dem und dem noch telefoniert und jetzt waren sie nicht mehr da. Entsetzlich. Mehr als 500 der Vermissten wurden nie gefunden. Der Ozean hat sie einfach verschluckt.<br />
Was konnte ich in dieser katastrophalen Situation bloß Sinnvolles tun? Ich beriet mich also mit meinem Vater und wir beschlossen, mit seinen Beziehungen zur Regierung beim Wiederaufbau von Matara zu helfen. Ein paar Tage später erhielt ich aus meiner neuen Heimat Halver einen sensationellen Anruf. Sehr gute Freunde hatten beschlossen, einen Verein zu gründen und Hilfsgelder und -gütern hierher nach Matara zu schicken. Ich war überglücklich in dieser traurigen Situation. Ich hatte wirklich Freunde in Deutschland! <br />
Unter schwierigen Umständen wurden später von den Spendengeldern eine Schule und zahlreiche kleine Häuser für Familien mit Halbwaisen gebaut. Die Aufgabe, das alles zu organisieren, gab mir Kraft, die Ereignisse zu verarbeiten. Im Angesicht der Katastrophe hatte ich mich gefragt: Wofür lebt man eigentlich? Im Elend ist doch jeder gleich, ob arm oder reich. Und wie schnell vergänglich alles Hab und Gut ist, wurde mir damals so richtig deutlich. Seitdem bin ich ein anderer Mensch geworden. Ich lebe viel bewusster mit meiner Familie, schätze andere Werte wie Frieden, Freiheit und Gesundheit.</p>
<p>Ich bin stolz darauf, damals geholfen zu haben und vor allem so viel selbstlose Hilfe aus Deutschland gespürt zu haben. Obwohl Sri Lanka für Deutsche tausende von Kilometern entfernt ist, waren sie die ersten, die vor Ort geholfen haben. Sie handelten mit der Überzeugung, dass Menschen in Not nur von Menschen geholfen werden kann.</p>
<p><em>Mahesh Hewakandamby, 06.03.2010</em></p>
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		<title>HEWA Tee jetzt europaweit genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der großen Nachfrage liefern wir unsere Teekollektion von www.HEWA-Tee.de ab sofort auch innerhalb der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechiche Republik, Ungarn, Zypern) Die Lieferung erfolgt per DHL als Premium Paket. Ab 150,- EUR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Foto: aboutpixel.de - EU - Copyright Jacques Kohler" href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/02/aboutpixel.de-EU-Copyright-Kacques-Kohler.jpg"><img class="size-medium wp-image-62 alignright" title="aboutpixel.de - EU - Copyright Jacques Kohler" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/02/aboutpixel.de-EU-Copyright-Kacques-Kohler-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Aufgrund der großen Nachfrage liefern wir unsere Teekollektion von <a href="http://www.HEWA-Tee.de">www.HEWA-Tee.de</a> ab sofort auch innerhalb der Europäischen Union (<em>Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechiche Republik, Ungarn, Zypern</em>)</p>
<p>Die Lieferung erfolgt per DHL als Premium Paket. Ab 150,- EUR Warenwert liefern wir versandkostenfrei, darunter wird eine Pauschale für Verpackung und Versand von 14,90 EUR erhoben. Die Zahlung kann per Vorkasse-Überweisung, PayPal oder UnitedTransfer (z.B. Kreditkarte) erfolgen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.hewa-tee.de/Zahlung-und-Versand">http://www.hewa-tee.de/Zahlung-und-Versand</a></p>
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		<title>Hilfe aus Halver gibt den Kindern Hoffnung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ceylon]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Matara]]></category>
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		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Tsunami 2004: 90.000 Euro für Wiederaufbau in Matara &#8211; Mahesh Hewakandamby: Super Teamwork Den 26. Dezember 2004 und die Tage danach wird Mahesh Hewakandamby niemals vergessen. Der Tsunami am 2. Weihnachtsfeiertag zerstörte sein Heimatdorf Matara &#8211; Mahesh machte sich einen Tag später auf den Weg ins Unglückgebiet. Durch die riesige Flutwelle kamen 3800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Tsunami 2004: 90.000 Euro für Wiederaufbau in Matara &#8211; Mahesh Hewakandamby: Super Teamwork</strong></p>
<p>Den 26. Dezember 2004 und die Tage danach wird Mahesh Hewakandamby niemals vergessen. Der Tsunami am 2. Weihnachtsfeiertag zerstörte sein Heimatdorf Matara &#8211; Mahesh machte sich einen Tag später auf den Weg ins Unglückgebiet.</p>
<p>Durch die riesige Flutwelle kamen 3800 Menschen um, 600 wurden vermisst. &#8220;Am Abend vorher habe ich noch den Katastrophenfilm `The Day After Tomorrow&#8217; im Fernsehen gesehen und am Morgen erhielt ich den Anruf aus Sri Lanka&#8221;, erinnert sich Mahesh.<span id="more-57"></span></p>
<p>Er versuchte sofort seine Eltern und seinen Bruder, der mit seiner Frau in Sri Lanka war, zu erreichen, doch das gelang ihm nicht. Einen Tag später saß er im Flieger in die Hauptstadt Colombo &#8211; mit 80 Menschen verschiedener Hilfsorganisationen. Vor Ort lieh er sich einen Wagen und machte sich auf die lange Tour in seine Heimatstadt &#8211; durchs Landesinnere, &#8220;da die Küstenstraßen zerstört waren.&#8221;</p>
<p>In Matara bot sich ihm ein Bild des Grauens:&#8221;Viele Tote und Verletzte lagen überall rum.&#8221; Bilder, die ihm nie wieder aus dem Kopf gehen werden. Bei den Bergungsarbeiten packte Mahesh mit an. Ohne Nachzudenken erledigte er Dinge, die er im Nachhinein als &#8220;sehr schlimm&#8221; empfunden hat. &#8220;Zur Weihnachtszeit kommen die Erlebnisse immer wieder hoch. Seit dieser Zeit gehe ich nicht mehr schwimmen, bin zum Vegetarier geworden: kein Fleisch, keiner Eier.&#8221; Die Gerüche bringt Mahesh mit dem Geruch am Katastrophenort in Verbindung. &#8220;Ich bin immer froh, wenn diese Tage schnell vorbei sind und wir Januar schreiben.&#8221;</p>
<p>An eine Sache erinnert er sich jedoch gerne:&#8221; Als ich in Sri Lanka war, erreichte mich ein Anruf&#8221;, erzählte er. Am anderen Ende der Leitung war Bürgermeister Bernd Eicker. &#8220;In Halver hatte es sich schnell rumgesprochen, dass ich aus Sri Lanka komme. Er rief an und fragte mich, was er für die betroffenen Leute vor Ort tun könnte.&#8221;</p>
<p>Das war der Start der Initiative &#8220;Halver hilft Matara&#8221;, die vom Frühjahr 2005 bis Ende 2006 mehr als 90.000 Euro für die Opfer der Flutwelle gesammelt hatte.</p>
<p>&#8220;Das war vor allem ein super Teamwork aller Beteiligten&#8221;, bilanzierte Mahesh. Neben dem Halveraner Teehändler gehörten Bürgermeister Dr. Bernd Eicker als Schirmherr sowie Frauke Sinnwell, Rüdiger Bednarz, Diana Hutchinson und Angelika Schwab der Initiative an.</p>
<p>&#8220;Zehn Häuser wurden gebaut und sie sind alle bewohnt&#8221;, verrät Mahesh. Das Grundstück wurde den Bewohnern mit der Forderung überschrieben, dass sie es nicht verkaufen dürfen. &#8220;Sie sind wirklich alle sehr glücklich.&#8221; Auch Mahesh ist den Halveranern dankbar für die große Anteilnahme und die Unterstützung durch Spenden: &#8220;Das hat mich wirklich sehr bewegt. Und ich bin absolut stolz, ein Halveraner zu sein.&#8221; Seit 2000 wohnt er in Halver und ist mit seiner Frau und seinen zwei Kindern heimisch geworden.</p>
<p>Zudem unterstützte die Initiative den Bau einer Schule in Matara. &#8220;60 Kinder besuchen die Schule. Dort genießen sie die Freiheit und das Dach über den Köpfen.&#8221; Was Mahesh besonders freut:&#8221;Den Kindern und Familien wurde dadurch die Hoffnung für die Zukunft gegeben.&#8221;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e6ebf5;"><strong>Informationen</strong></p>
<ul>
<li>Bis Ende 2006 sammelte die Initiative &#8220;Halver hilft Matara&#8221; insgesamt 93.702,97 Euro für das durch den Tsunami betroffene Dorf in Sri Lanka.</li>
<li>Die geförderten Projekte sind vollkommen transparent, wie Mahesh Hewakandamby verdeutlicht: &#8220;Jeder Cent ist vor Ort angekommen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Es waren bereits viele Halveraner in Matara, um sich die Ergebnisse anzusehen.&#8221; Auch heute noch unterstützt Mahesh sein Heimatdorf.</li>
<li>Von jeder Teesorte, die er verkauft, spendet der Halveraner drei Cent an die &#8220;Aktion Fluthilfe&#8221; der Stadt Schwetzingen.</li>
<li>Der Verein unterstützt weiterhin Projekte in Matara. Infos unter <a href="http://stadt.schwetzingen.de/fluthilfe/index.html">http://stadt.schwetzingen.de/fluthilfe/index.html</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Westfälische Rundschau, 29.12.2009, Bericht von Carsten Neumann</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tee &#8211; ganz exclusiv</title>
		<link>http://www.hewa-teaandmore.de/2009/12/tee-ganz-exclusiv/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Halver]]></category>
		<category><![CDATA[Mahesh Hewakandamby]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wäre nicht Mahesh Hewakandamby, wenn er von Tee nicht regelrecht schwärmen würde. Und hört man ihm zu, passiert es auch einem passionierten Kaffetrinker, dass er über kurz oder lang der Faszination Tee verfällt. Obwohl schon seit 2003 im Geschäft, hat sich Hewakandamby erst jetzt auf unverwechselbare Tee-Qualitätssorten spezialisiert. Auf Unikate. 24 Jahre Marketing-Erfahrung, 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/01/m_hewakandamby.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-39" title="Mahesh Hewakandamby" src="http://www.hewa-teaandmore.de/wp-content/uploads/2010/01/m_hewakandamby.jpg" alt="Mahesh Hewakandamby" width="250" height="279" /></a>Er wäre nicht Mahesh Hewakandamby, wenn er von Tee nicht regelrecht schwärmen würde. Und hört man ihm zu, passiert es auch einem passionierten Kaffetrinker, dass er über kurz oder lang der Faszination Tee verfällt.<br />
Obwohl schon seit 2003 im Geschäft, hat sich Hewakandamby erst jetzt auf unverwechselbare Tee-Qualitätssorten spezialisiert. Auf Unikate. 24 Jahre Marketing-Erfahrung, 20 Jahre Erfahrung als Tee-Tester. Alles was der Fachmann aus Sri Lanka in dieser Zeit gelernt hat, fließt nun in seine neue Teesorten ein. In den unverwechselbaren Geschmack der &#8220;World-Best-Teas&#8221;. Tee, der Genießer zufrieden stellt.<br />
Zunächst hatte Hewakandamby Teesorten aus aller Welt importiert &#8211; nur aus seiner Heimat nicht. Die hat er jetzt &#8220;wieder entdeckt&#8221; und Produkte von den Familienplantagen in sein Sortiment genommen. &#8220;Ich weiß, wo die Tee-Büsche und -Bäume stehen, bin mit Ihnen sozusagen aufgewachsen&#8221;.<br />
Sehr kritisch ging er daran auch Kräuter- und Früchtetee mit einem feinen Aroma zu entwickeln. Nach und nach entstand eine Vielfalt an Sorten. Erstklassig in der Qualität und im Geschmack.<br />
&#8220;Nur individuell ausgesuchte Sorten, von erfahrenen Teebauern vor Ort in kleinen Mengen hergestellt, schaffen den Einzug in unser erlesenes Sortiment für Feinschmecker&#8221;, sagt Hewakandamby.<br />
Und weil zum vollendeten Genuss, auch das Wissen um Anbau, Herstellung und Sortimenten gehört, bietet der Fachmann kostenlose Tee-Seminare für Liebhaber an. Anruf genügt.<br />
&#8220;Ich möchte gerne die Teekultur bekannt machen, insbesondere die feinen Unterschiede der einzelnen Sorten sensibilisieren&#8221;, wird das Engagement begründet.</p>
<p>Das besondere und breit gefächerte Tee-Angebot von Hewakandamby kann sowohl übers Internet, als auch persönlich in Halver, am Herpiner Weg, bezogen werden.</p>
<p><em>Allgemeiner Anzeiger, Dezember 2009   </em></p>
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